Aktuelles aus dem Offenbacher Kreisverband

05.06.2020

Pressemitteilung: GRÜNE werten autofreien Wilhelmsplatz an Marktagen als wichtigen Schritt

Die Offenbacher GRÜNEN freuen sich über den Beschluss der Koalition, den Wilhelmsplatz an Markttagen in der Zeit von 8 bis 16 Uhr vom Autoverkehr frei zu halten. Mit der Entscheidung werde der besonderen Situation durch die Corona-Krise Rechnung getragen. Die Freigabe der zusätzlich gewonnenen Flächen ermöglicht es den Gastronomiebetrieben ihre Außenflächen großzügiger zu gestalten und erlaubt es den Nutzern und Beschickern des Wochenmarktes ebenfalls, die während der Corona-Krise einzuhaltenden Mindestabstände zu gewährleisten. „Für uns Offenbacher GRÜNE bedeutet die Entscheidung der Koalition aber auch ein Stück mehr Lebensqualität für Fußgänger, Radfahrer und Anwohner auf dem Wilhelmsplatz, für die wir uns schon seit langem stark machen“, betont Offenbachs GRÜNEN-Vorsitzende Birgit Simon. Bereits bei der Umgestaltung des Platzes hätten sich die GRÜNEN für einen autofreien Wilhelmsplatz ausgesprochen – wenn auch damals vergeblich. Dass die Koalition nun – ausgelöst durch die Folgen der Corona-Pandemie – den Platz zeitweise für den Durchgangsverkehr sperre, sei ein erster gemeinsamer Schritt in die richtige Richtung, so Simon. Inzwischen könnten sich auch nicht mehr nur die GRÜNEN eine dauerhafte Lösung für „Offenbachs gute Stube“ vorstellen. [...]

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09.01.2020

GRÜNE laden zu Workshop über künftige Stadtpolitik ein

„Mitreden, mitdenken, mitgestalten“ – so lautet das Motto des Workshops zur künftigen GRÜNEN-Stadtpolitik, zu dem die Offenbacher Grünen am Samstag, 18. Januar, von 11 Uhr an in den Gründercampus Ostpol (Hermann-Steinhäuser-Straße 43) einladen. Dabei wollen die GRÜNEN mit ihren Mitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über die Ausrichtung grüner Stadtpolitik der kommenden Jahre diskutieren. Die Ergebnisse des Workshops dienen dabei als Grundlage für die inhaltlichen Schwerpunkte GRÜNER-Stadtpolitik für die Jahre nach der nächsten Kommunalwahl im März 2021.

Wie soll Offenbach in fünf Jahren aussehen? Und welche „grünen Weichenstellungen“ sind notwendig, damit sich unsere Stadt positiv entwickelt und für die Aufgaben der Zukunft wie etwa die Klimaanpassung gewappnet ist? [...]

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12.11.2019

GRÜNER Freitag in Offenbach: Fraktionsvorsitzender Mathias Wagner informiert sich zum Thema Elektromobilität im ÖPNV und Sprachförderprojekte für Kinder

Im weiteren Ausbau des Angebots eines leistungsstarken und bedarfsgerechten Öffentlichen Personennahverkehrs sehen wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Die Förderung eines klimafreundlichen Verkehrs gehört untrennbar dazu. „Gerade der Verkehrsbereich muss sukzessive stärker elektrifiziert und klimaneutral ausgerichtet werden“, resümiert Mathias Wagner, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Hessischen Landtag bei seiner Besichtigung der Umbauarbeiten zur Umstellung auf E-Busse auf dem Betriebshof der Offenbacher Verkehrsbetriebe GmbH. Ein weiterer GRÜNER Schwerpunkt sind die Modellprojekte zur Sprachförderung in den Kindertageseinrichtungen, weshalb Mathias Wagner seinen Besuch heute in Offenbach weiterführte. Er besuchte die Einrichtung KITA 18 und das Bildungshaus der ERASMUS Offenbach GmbH. [...]

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24.09.2019

PM: GRÜNE freuen sich über Ausbau der Elektromobilität

„Ein wichtiger Schritt in die richte Richtung“, kommentiert die Sprecherin der GRÜNEN, Birgit Simon, den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum Ausbau der Elektromobilität am vergangenen Donnerstag. „Die Anschaffung von E-Bussen und die Abkehr von Dieselbussen ist notwendig, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen, für den letzten Freitag allein in Deutschland hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen sind. Ein gutes Angebot an Öffentlichem Personennahverkehr ist nicht nur Teil der Daseinsvorsorge, sondern trägt auch wesentlich zur Senkung der Kohlendioxid- und Stickoxidbelastung bei. Offenbach zeigt mit seiner Entscheidung, dass es bereit ist, Verantwortung für die Luftreinhaltung zu übernehmen und sichert sich perspektivisch, handlungsfähig im Bereich des ÖPNV zu bleiben. [...]

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17.08.2017

Energiediskussion mit Tarek Al-Wazir und Robert Habeck

Gleich zwei grüne Landesminister werden am kommenden Dienstag den Offenbacher Bürgern Rede und Antwort stehen: „Der Strom kommt aus der Steckdose?!“ lautet das Motto der Diskussionsrunde, zu der die Grünen am 22. August ab 20 Uhr ins Gründerzentrum Ostpol einladen. Über die Frage, wie es mit der Energiewende in Deutschland weitergehen soll, diskutieren Robert Habeck aus dem windreichen Schleswig-Holstein und sein hessischer Kollege, der Offenbacher Tarek Al-Wazir. „Durch die geographische Lage können die Voraussetzungen für die Energiewende zwischen Schleswig-Holstein und Hessen nicht unterschiedlicher sein. Doch nur wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen können wir die weitere Klimaerwärmung stoppen. Deshalb bin ich gespannt welche Lösungsansätze uns die beiden Minister präsentieren“ freut sich Grünensprecherin Birgit Simon. Der Atomausstieg sei zwar geschafft, aber es gibt noch viel zu tun. Wer aktuell wissen möchte, wie sich eine nachhaltige Energieversorgung in Zukunft umsetzen lässt, sollte die Gelegenheit zu einem Informationsaustausch mit den Garanten der Energiewende machen. „Vom Kohleausstieg über Stromtrassen und Energiepreise werden wir sicher eine spannende Diskussion erleben,“ so Simon abschließend.

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23.05.2017

Grüne begrüßen Offensive für Fahrradstraßen

Noch müssen Fahrradfahrer in Offenbach häufig sehen, wie sie durch den Straßenverkehr kommen. Doch bald könnten sie auf ausgewählten Fahrradstraßen Vorfahrt vor den Autos bekommen, um schnell und komfortabel ans Ziel zu kommen. Das ist im Kern die Idee für das Projekt Fahrradstraßen in Offenbach, das Ulrich Lemke vom ADFC auf Einladung von Bündnis 90/Die Grünen Offenbach vorgestellt hat. Danach soll auf rund neun Kilometer innerstädtischen Straßen den Fahrradfahrern... [MEHR]

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11.05.2017

Fahrradstraßen in Offenbach – ADFC und Büdnnis90/Die Grünen diskutieren

Zusammen mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) diskutieren die Offenbacher GRÜNEN am kommenden Mittwoch, 17.Mai, über Fahrradstraßen in Offenbach.

Dem Fahrradverkehr wird mittlerweile an vielen Orten der Weg geebnet. „Allein im Rhein-Main-Gebiet sind mehrere Radschnellwege geplant, mit dem Pendler staufrei in die Main-Metropole gelangen sollen“, freut sich Birgit Simon, Sprecherin der GRÜNEN Offenbach. Doch was ist derzeit in Offenbach in Planung? Und sind neue Fahrradstraßen auch ein Mittel gegen die täglich wachsende Blechlawine auf unseren Straßen?

Diese und andere Fragen diskutieren die GRÜNEN am Mittwoch, 17. Mai, von 19 Uhr in der GRÜNEN-Geschäftsstelle, Domstraße 87. Eingeladen sind unter anderem Ulrich Lemke vom ADFC und der OB-Kandidat der Grünen, Peter Schneider.

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20.04.2017

Halbherziger 30-km/h-Test Bieberer Straße

Dass die hohe Feinstaubbelastung der Offenbacher Innenstadt notwendige Gegenmaßnahmen erfordert, ist unumstritten. Der jüngste Versuch, eine Teststrecke zur Geschwindigkeitsbegrenzung in der Bieberer Straße zwischen Mathildenplatz und Bahnübergang einzurichten, erweist sich nach Beobachtung des Anwohners und GRÜNEN Vorstandsmitglieds Frank A. Leithäuser aber als reine Luftnummer: „Kaum jemand hält sich an die 30 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung! Es kann doch nicht sein, dass ein groß in den Medien angekündigter Test nicht auch konsequent von der Stadt umgesetzt und kontrolliert wird.“ Seiner Meinung nach müsste für diesen Test die Ampelanlage an der Kreuzung Gerber Ecke Bieberer Straße abgeschaltet und eine sichtbare Straßenmarkierung 30 km/h angebracht werden. Irritierend kommt hinzu, dass in der Gerberstraße ein Verkehrsschild vor dieser Kreuzung die vorhandene Geschwindigkeitsbegrenzung aufhebt. Soweit bekannt ist, wurde eine entsprechende Bürgeranfrage dazu im Rathaus ausgesprochen lax beantwortet. Die GRÜNEN vermissen in dieser Angelegenheit die nötige Sorgfalt und Durchsetzungskraft, um die Bevölkerung vor Schäden durch verkehrsbedingte Umweltbelastungen zu schützen. Vielmehr wäre es zu begrüßen, wenn der Oberbürgermeister und Umweltdezernent seine Aufgabe als oberster Umweltschützer ernst nimmt und nicht nur nach der blauen Plakette ruft.

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08.11.2016

GRÜNE erwarten konstruktive Lösung im RMV-Streit

In der Auseinandersetzung um die künftige Tarifstruktur im RMV-Gebiet erwarten die Grünen Offenbach konstruktive Lösungsvorschläge von der Nachbarstadt Frankfurt, die auch den berechtigten Forderungen der Region und der Offenbacher Bevölkerung Rechnung tragen.  

Seit fast zehn Jahren setzen sich die Grünen und ihre Verkehrsdezernenten im RMV-Aufsichtsrat für eine Änderung des ungerechten Waben-Tarifsystems ein. Es sorgt unter anderem dafür, dass eine Fahrt mit der S-Bahn vom Offenbacher Markplatz nach Frankfurt inzwischen mit 4,65 € zu Buche schlägt. „Das ist eine Preisdimension, die sich viele Menschen mit kleinem Geldbeutel kaum noch leisten können“, erklärt Grünen-Sprecherin Birgit Simon. Darunter seien vor allem viele Jugendliche und Frauen, die auf einen bezahlbaren Öffentlichen Nahverkehr angewiesen seien. Wer könne, steige angesichts der hohen RMV-Preise auf das eigene Auto um und sorge im Ballungsraum für eine steigende Stickoxidbelastung.  

Erst vor vier Monaten sei mit dem Smart-Tarif endlich ein neuer Tarif in die Testphase gegangen, der auch von der Stadt Frankfurt mitgetragen worden sei. Dabei sollte die neue Preisberechnung aus Grundpreis und gefahrenen Kilometern (ähnlich wie beim Taxi) getestet werden. Dass jetzt der Frankfurter Verkehrsdezernent fordere, dieses Pilotprojekt vorzeitig einzustellen, weil dadurch Teilen der Frankfurter Bevölkerung Preissteigerungen drohten – „das ist mal wieder klassische Kirchturmpolitik“, urteilt Simon. Nur der RMV-Aufsichtsrat selbst könne das Pilotprojekt einstellen oder ändern. Bleibe zu hoffen, dass der RMV-Aufsichtsrat diesen Konflikt lösen könne.  

In Offenbach sehen die Grünen nun vor allem Oberbürgermeister Schneider in der Pflicht, nachdem er sich durch die neue Geschäftsverteilung im Magistrat selbst zum Verkehrsdezernenten ernannt hat. „Horst Schneider muss seine Frankfurter Parteifreunde schleunigst von dem eingeschlagenen Kurs abbringen“, fordern die Grünen.  Sprecherin Simon: „Ein Zurück in das alte, ungerechte Preisgefüge darf es nicht geben. Vielmehr brauchen wir ein gerechtes Preissystem im RMV, das auch für die Menschen in der Region bezahlbar bleibt.“

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16.09.2016

Planung B448: Grüne setzen ein Zeichen für den Bau zusätzlicher Radwege

Im Falle einer Verlängerung der B 448 zur Mühlheimer Straße werden gleichzeitig auch neue Radwege an der derzeit stark durch den Autoverkehr belasteten Unteren Grenzstraße und der Bieberer Straße gebaut. Das haben die Offe...

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