Pressemitteilungen des Kreisverbands

25.11.2019

GRÜNER Stammtisch am Mittwoch dem 4. Dezember im Försters

Die GRÜNEN Offenbach-Stadt laden am 4. Dezember zum nächsten Stammtisch ein und freuen sich über alle Gäste. „Wir stehen gerne im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger. So können wir Probleme besser erkennen und gemeinsam nach Lösungen suchen“, erklärt Wolfgang Malik, Sprecher der GRÜNEN Offenbach-Stadt. Der Stammtisch findet am 4. Dezember im Försters, Goethestraße 59, ab 20 Uhr statt.

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25.11.2019

Der Rapper Kollegah hat ein Konzert für den 10. Dezember in der Stadthalle in Offenbach geplant. In anderen Städten regte sich bereits Protest gegen Konzerte des Rappers in ihren Städten. Grund dafür sind die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Texte des Rappers und seines Rapper-Kollegen Farid Bang. „Genau wie in anderen Städten, ist auch hier ein Kollegah-Konzert nicht erwünscht. Zeilen wie "mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" gehören nicht nach Offenbach“, macht Wolfgang Malik, Sprecher der Offenbacher GRÜNEN, klar. „ Zwar wies Kollegah die Antisemitismusvorwürfe zurück, allerdings fällt er auch in anderen Songs und Videos mit antisemitischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Botschaften auf. In einem anderen Musikvideo beispielsweise stellt er die Menschheitsgeschichte als Kampf von „Gut“ gegen „Böse“ dar, wobei im Video das Böse in Gestalt des Teufels einen Ring mit Davidstern trägt“, führt Malik weiter aus. „Wir müssen ein klares Zeichen setzen und deutlich machen, dass es in Offenbach keinen Platz für Rassismus gibt. Kollegah ist hier jedenfalls nicht willkommen – genau wie jeder, der hier versucht Hassbotschaften zu verbreiten“, macht Malik abschließend deutlich.

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25.11.2019

Der Rapper Kollegah hat ein Konzert für den 10. Dezember in der Stadthalle in Offenbach geplant. In anderen Städten regte sich bereits Protest gegen Konzerte des Rappers in ihren Städten. Grund dafür sind die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Texte des Rappers und seines Rapper-Kollegen Farid Bang. „Genau wie in anderen Städten, ist auch hier ein Kollegah-Konzert nicht erwünscht. Zeilen wie "mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" gehören nicht nach Offenbach“, macht Wolfgang Malik, Sprecher der Offenbacher GRÜNEN, klar. „ Zwar wies Kollegah die Antisemitismusvorwürfe zurück, allerdings fällt er auch in anderen Songs und Videos mit antisemitischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Botschaften auf. In einem anderen Musikvideo beispielsweise stellt er die Menschheitsgeschichte als Kampf von „Gut“ gegen „Böse“ dar, wobei im Video das Böse in Gestalt des Teufels einen Ring mit Davidstern trägt“, führt Malik weiter aus. „Wir müssen ein klares Zeichen setzen und deutlich machen, dass es in Offenbach keinen Platz für Rassismus gibt. Kollegah ist hier jedenfalls nicht willkommen – genau wie jeder, der hier versucht Hassbotschaften zu verbreiten“, macht Malik abschließend deutlich.

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25.11.2019

Der Rapper Kollegah hat ein Konzert für den 10. Dezember in der Stadthalle in Offenbach geplant. In anderen Städten regte sich bereits Protest gegen Konzerte des Rappers in ihren Städten. Grund dafür sind die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Texte des Rappers und seines Rapper-Kollegen Farid Bang. „Genau wie in anderen Städten, ist auch hier ein Kollegah-Konzert nicht erwünscht. Zeilen wie "mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" gehören nicht nach Offenbach“, macht Wolfgang Malik, Sprecher der Offenbacher GRÜNEN, klar. „ Zwar wies Kollegah die Antisemitismusvorwürfe zurück, allerdings fällt er auch in anderen Songs und Videos mit antisemitischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Botschaften auf. In einem anderen Musikvideo beispielsweise stellt er die Menschheitsgeschichte als Kampf von „Gut“ gegen „Böse“ dar, wobei im Video das Böse in Gestalt des Teufels einen Ring mit Davidstern trägt“, führt Malik weiter aus. „Wir müssen ein klares Zeichen setzen und deutlich machen, dass es in Offenbach keinen Platz für Rassismus gibt. Kollegah ist hier jedenfalls nicht willkommen – genau wie jeder, der hier versucht Hassbotschaften zu verbreiten“, macht Malik abschließend deutlich.

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25.11.2019

Der Rapper Kollegah hat ein Konzert für den 10. Dezember in der Stadthalle in Offenbach geplant. In anderen Städten regte sich bereits Protest gegen Konzerte des Rappers in ihren Städten. Grund dafür sind die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Texte des Rappers und seines Rapper-Kollegen Farid Bang. „Genau wie in anderen Städten, ist auch hier ein Kollegah-Konzert nicht erwünscht. Zeilen wie "mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" gehören nicht nach Offenbach“, macht Wolfgang Malik, Sprecher der Offenbacher GRÜNEN, klar. „ Zwar wies Kollegah die Antisemitismusvorwürfe zurück, allerdings fällt er auch in anderen Songs und Videos mit antisemitischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Botschaften auf. In einem anderen Musikvideo beispielsweise stellt er die Menschheitsgeschichte als Kampf von „Gut“ gegen „Böse“ dar, wobei im Video das Böse in Gestalt des Teufels einen Ring mit Davidstern trägt“, führt Malik weiter aus. „Wir müssen ein klares Zeichen setzen und deutlich machen, dass es in Offenbach keinen Platz für Rassismus gibt. Kollegah ist hier jedenfalls nicht willkommen – genau wie jeder, der hier versucht Hassbotschaften zu verbreiten“, macht Malik abschließend deutlich.

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25.11.2019

Der Rapper Kollegah hat ein Konzert für den 10. Dezember in der Stadthalle in Offenbach geplant. In anderen Städten regte sich bereits Protest gegen Konzerte des Rappers in ihren Städten. Grund dafür sind die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Texte des Rappers und seines Rapper-Kollegen Farid Bang. „Genau wie in anderen Städten, ist auch hier ein Kollegah-Konzert nicht erwünscht. Zeilen wie "mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" gehören nicht nach Offenbach“, macht Wolfgang Malik, Sprecher der Offenbacher GRÜNEN, klar. „ Zwar wies Kollegah die Antisemitismusvorwürfe zurück, allerdings fällt er auch in anderen Songs und Videos mit antisemitischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Botschaften auf. In einem anderen Musikvideo beispielsweise stellt er die Menschheitsgeschichte als Kampf von „Gut“ gegen „Böse“ dar, wobei im Video das Böse in Gestalt des Teufels einen Ring mit Davidstern trägt“, führt Malik weiter aus. „Wir müssen ein klares Zeichen setzen und deutlich machen, dass es in Offenbach keinen Platz für Rassismus gibt. Kollegah ist hier jedenfalls nicht willkommen – genau wie jeder, der hier versucht Hassbotschaften zu verbreiten“, macht Malik abschließend deutlich.

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25.11.2019

Der Rapper Kollegah hat ein Konzert für den 10. Dezember in der Stadthalle in Offenbach geplant. In anderen Städten regte sich bereits Protest gegen Konzerte des Rappers in ihren Städten. Grund dafür sind die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Texte des Rappers und seines Rapper-Kollegen Farid Bang. „Genau wie in anderen Städten, ist auch hier ein Kollegah-Konzert nicht erwünscht. Zeilen wie "mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" gehören nicht nach Offenbach“, macht Wolfgang Malik, Sprecher der Offenbacher GRÜNEN, klar. „ Zwar wies Kollegah die Antisemitismusvorwürfe zurück, allerdings fällt er auch in anderen Songs und Videos mit antisemitischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Botschaften auf. In einem anderen Musikvideo beispielsweise stellt er die Menschheitsgeschichte als Kampf von „Gut“ gegen „Böse“ dar, wobei im Video das Böse in Gestalt des Teufels einen Ring mit Davidstern trägt“, führt Malik weiter aus. „Wir müssen ein klares Zeichen setzen und deutlich machen, dass es in Offenbach keinen Platz für Rassismus gibt. Kollegah ist hier jedenfalls nicht willkommen – genau wie jeder, der hier versucht Hassbotschaften zu verbreiten“, macht Malik abschließend deutlich.

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Der Rapper Kollegah hat ein Konzert für den 10. Dezember in der Stadthalle in Offenbach geplant. In anderen Städten regte sich bereits Protest gegen Konzerte des Rappers in ihren Städten. Grund dafür sind die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Texte des Rappers und seines Rapper-Kollegen Farid Bang. „Genau wie in anderen Städten, ist auch hier ein Kollegah-Konzert nicht erwünscht. Zeilen wie "mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" gehören nicht nach Offenbach“, macht Wolfgang Malik, Sprecher der Offenbacher GRÜNEN, klar. „ Zwar wies Kollegah die Antisemitismusvorwürfe zurück, allerdings fällt er auch in anderen Songs und Videos mit antisemitischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Botschaften auf. In einem anderen Musikvideo beispielsweise stellt er die Menschheitsgeschichte als Kampf von „Gut“ gegen „Böse“ dar, wobei im Video das Böse in Gestalt des Teufels einen Ring mit Davidstern trägt“, führt Malik weiter aus. „Wir müssen ein klares Zeichen setzen und deutlich machen, dass es in Offenbach keinen Platz für Rassismus gibt. Kollegah ist hier jedenfalls nicht willkommen – genau wie jeder, der hier versucht Hassbotschaften zu verbreiten“, macht Malik abschließend deutlich.

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25.11.2019

GRÜNE: Auch in Offenbach ist Kollegah nicht erwünscht

Der Rapper Kollegah hat ein Konzert für den 10. Dezember in der Stadthalle in Offenbach geplant. In anderen Städten regte sich bereits Protest gegen Konzerte des Rappers in ihren Städten. Grund dafür sind die antisemitischen, gewaltverherrlichenden und frauenverachtenden Texte des Rappers und seines Rapper-Kollegen Farid Bang. „Genau wie in anderen Städten, ist auch hier ein Kollegah-Konzert nicht erwünscht. Zeilen wie "mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen" gehören nicht nach Offenbach“, macht Wolfgang Malik, Sprecher der Offenbacher GRÜNEN, klar. „ Zwar wies Kollegah die Antisemitismusvorwürfe zurück, allerdings fällt er auch in anderen Songs und Videos mit antisemitischen, gewaltverherrlichenden und sexistischen Botschaften auf. In einem anderen Musikvideo beispielsweise stellt er die Menschheitsgeschichte als Kampf von „Gut“ gegen „Böse“ dar, wobei im Video das Böse in Gestalt des Teufels einen Ring mit Davidstern trägt“, führt Malik weiter aus. „Wir müssen ein klares Zeichen setzen und deutlich machen, dass es in Offenbach keinen Platz für Rassismus gibt. Kollegah ist hier jedenfalls nicht willkommen – genau wie jeder, der hier versucht Hassbotschaften zu verbreiten“, macht Malik abschließend deutlich.

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15.11.2019

GRÜNE freuen sich über die Eröffnung des Spielplatzes in der Johannes-Morhart-Straße

Es war viel Geduld nötig, aber nun ist es endlich soweit: Der Spielplatz in der Johannes-Morhart-Straße wird fertig. „Gerade den vielen Kinder im Nordend hat der Spielplatz gefehlt, gut dass er jetzt wieder offen ist“ freut sich Grünen-Sprecher Wolfgang Malik.

Obwohl der Spielplatz bereits seit 2010 auf Platz 1 der Spielplatzsanierungsliste steht, hat sich die Sanierung immer wieder nach hinten verschoben und verteuert, unter anderem wegen 2015 vermuteter Kampfmittel. Zum anderen hat der Spielplatz lange Zeit nicht die Priorität bekommen, die er als einzige Spielfläche im Nordend verdient hätte, wie die Grünen finden. Sie haben auf eine Sanierung und Neugestaltung gedrängt. Obwohl das Stadtparlament immer wieder auf eine schnelle Sanierung gedrängt und Mittel zur Verfügung gestellt hatte, wurde das Projekt nicht zügig angegangen: 2017 war der Spielplatz entgegen der Beschlüsse der Stadtverordneten nicht weiter geplant worden, in der Folge sollte auch kein Geld für die Umsetzung bereitgestellt werden. Malik betont jedoch das Positive „Jetzt wo der ‚dicke Brocken‘ in der Morhart-Straße geschafft ist, hoffen wir, dass es mit den Runderneuerungen der Spiel- und Bolzplätze wesentlich schneller abgearbeitet wird.“

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URL:http://www.gruene-offenbach.de/partei/presse/