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Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Arbeit der Offenbacher GRÜNEN informieren

Neuigkeiten aus Fraktion und Partei

16.05.2014

Rede Ursula Richter zur Verpflegungskonzept Eigenbetrieb "Kindertagesstätten Offenbach"

Ursula Richter

Wir GRÜNE setzen uns seit langem für eine gesundheitsbewusste Ernährung in Bildungseinrichtungen ein. Dies auch vor dem Hintergrund, dass etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland übergewichtig sind. Tendenz leider steigend!

In Offenbach ist das nicht anders, wie uns die aktuellen Daten der Schuleingangsuntersuchung aus dem letzten Jahr vor allem für die innerstädtischen Stadtteile und den Kaiserlei zeigen.

Für uns GRÜNE ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung von Anfang an eine wichtige Grundlage für seelische und körperliche  Leistungsfähigkeit sowie die Entwicklung von Kindern.

Immer mehr Kinder gehen in Kitas, was wir sehr begrüßen, und nehmen dort an der Essensversorgung teil. Damit sind institutionelle Essensangebote für Kinder von immer größerer Bedeutung.

Mit unserem Antrag wollen wir, dass im Verpflegungskonzept festgeschrieben wird, dass keinerlei Lebensmittel aus Gentechnik verwendet wird, dass auf künstliche Geschmacksverstärker und Aromastoffe verzichtet wird und dem Wunsch nach so viel wie möglich  von regionalen und saisonalen Frischeprodukten.

Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung bei der Essensversorgung unserer Kinder in dieser Stadt, fernab von jeglichen parteipolitischen Interessen.

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15.05.2014

Internationaler Tag der Familie - Grüne loben städtische Anstrengungen im Bereich Frühe Hilfen

Anlässlich des internationalen Tages der Familie (15.5.) stellt die Stadtverordnetenfraktion von Bündnis 90/Die Grünen das städtische Angebot der frühen Hilfen in den Vordergrund und lobt dessen Entwicklung.

Seit August 2013 hat die Stadt Offenbach mit Mitteln des Bundesprogramms „Netzwerk Frühe Hilfen und Familienhebammen“ neue Mitarbeiterinnen einstellen können, um bisherige städtische Unterstützungsangebote für Offenbacher Familien mit Kindern, wie das Programm „Goldmarie“, die Baby-Sprechstunde in der städtischen Erziehungsberatungsstelle und andere zu erweitern. Mit der sukzessiven Einstellung der Netzwerkkoordinatorin und zwei Familienhebammen konnten neue Vorhaben begonnen und insbesondere Akteure aus dem Gesundheitsbereich zu einer stärkeren Zusammenarbeit und Vernetzung gebracht werden.

Die Grünen verweisen in diesem Zusammenhang darauf, dass etwa ein Drittel der Familien rund um die Geburt Unterstützungs- und Informationsbedarf haben. Manchmal spielen auch Sucht- oder finanzielle Probleme in die Familiengründung hinein. Die Auswirkungen treten oft schon in den frühkindlichen Betreuungseinrichtungen zu Tage.

„Durch die Ausweitung der städtischen Angebote und die stärkere Zusammenarbeit mit den im Gesundheitswesen relevanten Personen wird ein besonderes Augenmerk auf Risikofamilien gelegt und ihnen frühe Hilfen angeboten. Jeder Euro, den wir heute für die systematische Früherkennung in die Hand nehmen, erspart später einen hohen Kostenaufwand in der Nachsorge bei Kindern und Jugendlichen mit überforderten Eltern. Der so wichtige erste Schritt ins Leben kann somit besser glücken“, so Ursula Richter, grüne Stadtverordnete im Sozialausschuss zu den Ausbauzielen.

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02.05.2014

Offenbacher Grüne für stabile Kitagebühren

Bezugnehmend auf die aktuellen Haushaltsberatungen für einen geänderten Haushaltsbeschluss 2014 setzt sich die grüne Stadtverordnetenfraktion auch in Zukunft für stabile Kita-Gebühren in Offenbach ein. So haben die Vertreterinnen und Vertreter der GRÜNEN in der letzten Koalitionsrunde ihre Partner aufgefordert, sich an das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel der stabilen Kita-Gebühren zu halten.

„Die Frage der zukünftigen Haushaltsgestaltung ist eine sehr schwierige und bedarf einer politischen Zielsetzung mit klaren Prioritäten und transparenten Zahlen. Wir GRÜNE haben immer davon gesprochen, dass für uns die Investitionen in Bildung und Erziehung absoluten Vorrang vor anderen Politikfeldern haben“, stellt Susanne Schmitt, Offenbacher Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN klar.

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30.04.2014

Gentechnikverbot für die Offenbacher Kitas

Auf Vorschlag der grünen Stadtverordnetenfraktion werden die Offenbacher Koalitionsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FW den Magistrat in der nächsten Sitzung des Stadtparlaments beauftragen, im Verpflegungskonzept der städtischen Kitas ein striktes Verbot an gentechnisch veränderten Lebensmitteln festzuschreiben. Darüber hinaus soll der Eigenbetrieb Kindertagesstätten Offenbach (EKO) bei der Essenszubereitung in Zukunft weitgehend auf künstliche Geschmacksverstärker und Aromastoffe bei industriell produzierten Nahrungsmitteln verzichten.

Die GRÜNEN setzen sich damit für eine gesundheitsbewusste Ernährung in Bildungseinrichtungen ein. Auch vor dem Hintergrund, dass etwa 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland übergewichtig sind – das zeigen auch die aktuellen Daten der Schuleingangsuntersuchung in Offenbach - ist dies aus ihrer Sicht von besonderer Bedeutung.

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24.02.2014

Das Offenbacher Haushaltsproblem ist ein strukturelles - Offenbacher Grüne bekräftigen ihre Zielsetzungen für die zukünftige Finanzpolitik der Stadt

Aus Sicht der grünen Stadtverordnetenfraktion stellt das Versagen der Haushaltsgenehmigung für den Doppelhaushalt 2014/15 durch das Regierungspräsidium Darmstadt eine Zäsur in der Kommunikation mit der Kommunalaufsicht und dem Land Hessen dar. Die GRÜNEN schließen sich der Meinung des Stadtkämmerers und Oberbürgermeister Horst Schneider an, wonach die Gründe für die plötzlich auftretende Abweichung zum Schutzschirmvertrag in der Änderung von Landesgesetzen, der Nichteinhaltung des Konnexitätsprinzips zwischen Bundes-/Landes- und Kommunalebene sowie in den Auswirkungen der Ergebnisse des Zensus 2011 zu den Einwohnerzahlen liegen. Allerdings betonen die Grünen, dass Fehler in der Aufstellung, Bearbeitung und Kommunikation des städtischen Haushalts in Zukunft verhindert werden müssen. Die Offenbacher GRÜNEN setzen sich gegenüber der hessischen Landesregierung dafür ein, dass die Überarbeitung des kommunalen Finanzausgleichs schnellstmöglich in Angriff genommen und auch Offenbach mit seinem strukturellen Defizit dadurch finanziell entlastet wird.

 

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07.02.2014

Frisches Grün für den Wilhelmsplatz

Die Stadtverordneten Lucia Gerharz (GRÜNE) und Ulla Peppler (SPD) setzen sich für die zügige Umsetzung der Ergebnisse der städtischen Arbeitsgruppe Baumschutz am Wilhelmsplatz ein. Für einige Kastanien, die trotz intensiver Pflegemaßnahmen nicht mehr zu retten waren und inzwischen eine erhebliche Gefährdung für Passanten darstellten, sollen nun Silberlinden (Tilia tomentosa) nachgepflanzt werden. Diese stellten sich nach intensiven Vergleichen verschiedener Baumarten für den Standort als am besten geeignete heraus.

"Die Arbeitsgruppe Baumschutz Wilhelmsplatz wurde auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (2011-16/DS-I(A)0146/1) im Frühjahr 2012 eingerichtet“, erläutern die beiden Stadtverordneten die Hintergründe der Neubepflanzung.  In ihren bislang sieben Sitzungen hörte die Arbeitsgruppe Baumexperten an und ließ in 2012 und 2013 verschiedene Maßnahmen testen, wie Bewässerung und Düngung. Damit verbesserte sich der Zustand weniger Kastanien deutlich während andere kaum  Reaktionen zeigten.

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06.02.2014

Mission Olympic: Grüne für Aufklärung statt Polit-Klamauk

Als Politklamauk und Irreführung wertet die Stadtverordnetenfraktion Bündnis 90/Die Grünen die wiederholten Schuldzuweisungen der FDP gegen Bürgermeister Peter Schneider. Die zuletzt rasante Entwicklung der Kosten für die Aktion Mission Olympic war für niemanden vorhersehbar, stellen die Grünen fest.

„Die FDP verlässt mit ihrer unseriösen Spekulation, wer wann etwas hätte ahnen können, die Basis für eine sachliche gemeinsame Aufarbeitung des Vorgangs. Wie die Kosten im Endspurt der Vorbereitungen von Mission Olympic aus dem Ruder laufen konnten, wollen wir im Einzelnen aufklären. Aber vorhersehbar war die plötzliche Kostenexplosion sicher nicht. Wider besseres Wissen möchte die FDP dem Bürgermeister Peter Schneider die alleinige Schuld dafür zuweisen. Peter Schneider wird seinem Teil der Verantwortung, wo es ihn betrifft, bisher voll gerecht und hat sofort gehandelt, als die Fakten auf dem Tisch lagen“, betont Susanne Schmitt, Fraktionsvorsitzende der Grünen.

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03.02.2014

Mehr Geld für die Brennpunkte - Offenbacher Grüne sehen Schritt in die richtige Richtung

Aus Sicht der grünen Stadtverordnetenfraktion stellt die Ankündigung von Bundesbau- und Umweltministerin Barbara Hendricks, im Zuge der Zuwanderungsdebatte die Bundesmittel für das Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ von rund 40 Millionen Euro auf 150 Millionen Euro zu erhöhen, einen Schritt in die Richtung dar. Die GRÜNEN sehen in diesem Vorhaben jedoch vor dem Hintergrund der komplexen Anforderungen an Kommunen auch in den Bereichen Arbeitsmarkt, Bildung und Gesundheit nur den Anfang eines Umdenkens innerhalb der Bundesregierung.

„Dass die große Koalition die Kürzungsorgien im Bereich der sozialen Stadtentwicklung jetzt rückgängig macht, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Jedoch kann das für uns GRÜNE nur der Anfang sein“, so Ursula Richter, grüne Stadtverordnete und Mitglied des Sozialausschusses zur Ankündigung Barbara Hendricks.

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23.01.2014

GRUENE: Rückkehr zu G9 an Offenbacher Gymnasien ist ein gutes Zeichen

Aus Sicht der grünen Stadtverordnetenfraktion stellt die Rückkehr der Offenbacher Gymnasien zur neunjährigen Gymnasialzeit (G9) im kommenden Schuljahr 2014/15 ein wichtiges bildungspolitisches Signal für die Stadt Offenbach dar. Nachdem die Offenbacher Gesamtschulen bereits eine Rückkehr zu G9 beschlossen hatten, ist nun mit dem Nachzug der Gymnasien die bereits im Wahlkampf versprochene Wahlmöglichkeit auf Grundlage der selbständigen Schule aus Sicht der GRÜNEN realisiert.

„Ich freue mich, dass mit der Rudolf-Koch-Schule auch das letzte Gymnasium die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium (G9) beschlossen hat. Jetzt besteht für alle Eltern, Schülerinnen und Schüler in Offenbach die Möglichkeit, sich zwischen dem so genannten Turbo-Abi (G8) und der neunjährigen Gymnasialzeit zu entscheiden“, so Brigitte Koenen, Ausschussvorsitzende Kultur, Schule und Sport der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung.

 

 

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22.01.2014

GRUENE freuen sich über Kreativhaus in der ehemaligen Bundeszollverwaltung

Aus Sicht der grünen Stadtverordnetenfraktion stellt die Einrichtung eines „Atelierhaus Offenbach für Kultur- und Kreativschaffende“ im Gebäude der ehemaligen Bundeszollverwaltung eine große Chance dar, die positive Wirkung der Kreativwirtschaftsszene für das Image der Stadt Offenbach weiter zu befördern.  

„In unserer Stadt existiert bereits eine breite Szene von Künstlerinnen und Künstlern, Kreativen, Produzenten und in der Kreativwirtschaft Beschäftigten, die durch ihr authentisches Schaffen bereits zu einem Cluster geworden ist. Ich bin erfreut, dass sich nun die Erfolge eines 2008 begonnen Prozesses zur Entwicklung einer wirtschaftspolitischen Strategie für Kultur- und Kreativschaffende in Offenbach zeigen und Offenbach`s Image über die Stadtgrenzen hinaus verbessern“, so Brigitte Koenen, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Schule und Sport der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung.

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URL:http://www.gruene-offenbach.de/start/browse/27/kategorie/aktuelles_fraktion/