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Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Arbeit der Offenbacher GRÜNEN informieren

Neuigkeiten aus Fraktion und Partei

19.01.2017

Leseausweise bis 18 kostenlos - Koalition macht sich stark für mehr Lesekompetenz

PRESSEMITTEILUNG

 

Die Koalition will Leseausweise für Kinder und Jugendliche bis zum 18.Lebensjahr kostenlos vergeben. Damit reagieren die Partner von CDU, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, FDP und Freien Wählern auf den Rückgang der Zahl von Kindern unter den Entleihern, den der Erziehungs- und Bildungsbericht von 2015 herausgestellt hat.

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08.12.2016

Rede Sabine Grasmück-Werner zum SPD-Antrag "Kauf zweier Traglufthallen für das Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken des Waldschwimmbades - Schulschwimmen für alle Kinder"

Die Fraktion Bündnis 90/ DIE GRÜNEN freut sich über die Anträge aus der Opposition zur Schaffung besserer Voraussetzungen für das Schulschwimmen. Wer unseren Koalitionsvertrag aufmerksam gelesen hat, weiß, dass dieses Anliegen auch der Koalition sehr wichtig ist und dazu bald sowieso eine Initiative gekommen wäre. Eine Begründung warum brauche ich darum jetzt glaube ich gar nicht mehr so lange ausführen. Ich bin mir sicher, wir sind uns im Ziel hier im Raume alle einig, und das ist gut so. Die Anzahl der nicht oder schlecht schwimmenden Kinder in Offenbach ist einfach zu hoch. Auch ich erhebe dies regelmäßig in meinen 5. und 6.Klassen und muss dies immer wieder in Elterngesprächen als Klassenlehrerin thematisieren.

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07.09.2016

Was wird aus dem Bürgerbüro? - Koalition bringt Antrag zum Bernardbau ein

Klarheit und Planungssicherheit im Einvernehmen mit der Kultur notwendig

„Bevor man jetzt öffentlich Festlegungen trifft, an welchem Ort das Bürgerbüro zukünftig sein Domizil haben soll, ist schlüssig darzulegen, wie e...

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06.10.2015

Aufbruchstimmung für den Offenbacher Hochschulstandort?

Aus Sicht der grünen Stadtverordnetenfraktion sind die versprochenen Millionenbeträge der schwarz-grünen Landesregierung für den Umzug der Hochschule für Gestaltung ein gelungenes Signal, den Hochschulstandort Offenbach weiter auszubauen. Mit einem Neubau im Hafenviertel werden innenstadtnah großzügige Flächen rund um das Isenburger Schloss frei, die einer weiteren Hochschule in Offenbach, etwa in den Bereichen Druck und Medien oder Gesundheit und Soziales, zugeführt werden könnten. 

„Aus unserer Sicht muss der Hochschulstandort Offenbach weiter ausgebaut werden, um dem Fachkräftemangel in Stadt und Kreis Offenbach wirksam und ortsnah zu begegnen. Etwa in den Bereichen Druck und Medien wird durch den sichtbaren wirtschaftlichen Erfolg der Kreativwirtschaft in Offenbach erheblicher Bedarf an gut ausgebildeten jungen Leuten entstehen,“ so Susanne Schmitt, Fraktionsvorsitzende der Offenbacher GRÜNEN.

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27.08.2015

Einladung zum Fachgespräch "Verblendet und Missbraucht: Wie schützen wir unsere Jugendlichen vor Radikalisierung?"

Die Stadtverordnetenfraktion Bündnis 90/Die Grünen Offenbach veranstaltet am

Mittwoch, den 23.9.2015 ab 19.30 Uhr, im Ostpol (Herrmann-Steinhäuser-Straße 43)

ein Fachgespräch zum Thema Radikalisierung von Jugendlichen.

Dabei soll es um die Themen Rechtsextremismus, Ausländerfeindlichkeit, aber auch um die Themen Islamismus / Salafismus gehen. Ausgehend von einem Input zum wissenschaftlichen Begriff der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“, der für alle Formen des Extremismus steht, wird es eine Podiumsdiskussion mit verschiedenen Experten über die unterschiedlichen Radikalisierungsformen und –trends geben, die im Ergebnis zu Handlungsperspektiven und -Möglichkeiten in der kommunalen Prävention führen sollen.

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26.08.2015

Kulturelle Kooperation kann eine kritische Masse schaffen

Die Raumsuche des Digital Retro Park e.V. zur Gründung eines digitalen Kulturzentrums wird von der Stadtverordnetenfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützt. 

„Mit viel Engagement hat der Verein Digital Retro Park Finanzen gesammelt. Die Gespräche mit der Stadt verlaufen positiv, doch ziehen sich hin. Die Zeit wird knapp. Wir Grüne sind der Überzeugung, dass sowohl die Chance zur Einrichtung eines digitalen Kulturzentrums wie anschließend dessen Wirkung verbessert werden, wenn sich mehrere kulturelle Einrichtungen zusammen tun. So schaffen wir eine kritische Masse und die Sache entwickelt sich durch Eigendynamik“, sagt Brigitte Koenen. Sie ist Vorsitzende des Ausschusses für Kultur, Schule, Sport und Städtepartnerschaften der Stadt Offenbach. Deswegen beschäftigt sie sich nach eigenen Aussagen schon länger mit der Vereinsinitiative. 

Koenen hat mit der Fraktion der Grünen ganz konkrete Ideen, wie diese kritische Masse erreicht werden könnte. „Ein digitales Kulturzentrum ließe sich gut in das Stadtmuseum integrieren. Ich könnte mir eine fruchtbare Zusammenarbeit mit der Sammlung Senefelder vorstellen. In Mainz hat eine ähnliche Kooperation im Gutenberg-Museum tolle Ergebnisse hervorgebracht. Das wäre darum ein Experiment mit begrenzten Risiken“, urteilt sie.

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02.07.2015

Sanierungen im Waldschwimmbad können beginnen

Die Stadtverordnetenfraktion von Bündnis 90/Die Grünen begrüßt die Initiative der Koalition zur Sanierung der Umkleidekabinen im Waldschwimmbad auf der Rosenhöhe. 

„Mit rund 70.000 Euro können wir das Waldschwimmbad weiter modernisieren. Die Koalition hat den Weg frei gemacht dafür, den Bürgerinnen und Bürgern zeitgemäße Duschen und Umkleiden im Waldschwimmbad auf der Rosenhöhe anbieten zu können. Darüber freuen wir GRÜNE uns sehr,“ so Brigitte Koenen, grüne Stadtverordnete und Ausschussvorsitzende Kultur, Schule und Sport der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung. 

Hintergrund von Koenens Aussage ist, dass die Koalition aus SPD, Grünen und Freie Wähler kürzlich angekündigt hat, in die Sanierung des einzigen Freibads der Stadt Offenbach zu investieren. Nach Recherchen der grünen Stadtverordnetenfraktion existieren noch rund 70.000 Euro aus den letzten städtischen Sanierungsmaßnahmen für das Waldschwimmbad in den vergangenen beiden Jahren, die noch nicht verausgabt wurden.

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20.05.2015

Spielmöglichkeiten dringend gesucht!

Aus Sicht der grünen Stadtverordnetenfraktion fehlt es angesichts einer jungen dynamischen Stadtentwicklung in Offenbach an Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Gerade im Innenstadtbereich wie zum Beispiel dem Nordend, dem Mathildenviertel und dem Senefelderquartier fehlen ausreichende Flächen, um Kindern und Jugendlichen geschützte Bewegungsmöglichkeiten zu bieten. Die GRÜNEN werden daher weiterhin darauf achten, dass eine beschlossene Öffnung von Schulhöfen für die Allgemeinheit nach Schulschluss angeboten sowie eine vollständige Entwicklung und Bebauung von Brachflächen gerade in den genannten Quartieren verhindert wird. 

„Das Nordend mit seinen circa 12000 Einwohnerinnen und Einwohnern hat nur einen Bolzplatz und die Sanierung des Spielplatzes in der Johannes-Morhart-Straße hat sich mehrmals verzögert. Das sind zu wenige Spielmöglichkeiten für unsere Kinder! Wir sind eine der jüngsten Städte Hessens und bieten unseren Kindern keine attraktiven und sicheren Spiel- und Bewegungsflächen. Dies ist insbesondere am Runden Tisch Nordend besprochen worden, der den Menschen vor Ort sehr genau zuhört“, so Mehmet Harmanci, Stadtverordneter der Grünen und Mitglied des Runden Tisches im Nordend.

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19.12.2014

Vergaloppiert in Rumpenheim?

Der Reit- und Fahrverein Rumpenheim sucht dieser Tage die Unterstützung der Öffentlichkeit, da er sich grundlos von seinem bislang genutzten Reitplatz vertrieben fühlt. Nach Angaben des Vereins fordert der Eigentümer neuerdings eine unübliche, drastisch erhöhte Pacht, die den Verein zwingt das Gelände und sein Hobby aufzugeben. Das rigorose Vorgehen des Eigentümers irritiert auch die Stadtverordnetenfraktion der Grünen. 

„Es ist uns unverständlich, was dort vor sich geht. Denn anders als jetzt lässt sich das strittige Gelände schon aus planungsrechtlichen Gründen kaum nutzen – und das ist auch gut so“, betont Edmund Flößer-Zilz, Stadtverordneter der Grünen und Vorsitzender im Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen.

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11.12.2014

Haushaltsrede 2015 Susanne Schmitt

Susanne Schmitt

Haushalt unter der Lupe!

 

Was hat diese Lupe mit dem Offenbacher Haushalt zu tun?

 

Ganz einfach, meine Damen und Herren, die Lupe ist das das wichtigste Instrument der Offenbacher Haushaltspolitiker auf der Suche nach einzusparenden Euros - neben der Suche nach Hilfe von Außerhalb und nach Auswegen für fortwährende Finanzengpässe. Naheliegende Maßnahmen haben wir nämlich schon lange ausgeschöpft! 

2014 war – sie erinnern sich - das Jahr der Nicht-Haushalte, das soll sich jetzt ändern. Eine Genehmigung scheint in Aussicht. 

Nochmals haben wir unsere Anstrengungen verstärkt, die Ausgaben - immer und immer wieder - auf Einsparungen mit der Lupe analysiert, bis nur noch die allerwichtigsten Projekte und Aufgaben übrig waren. 

Unsere Zielvorgabe als Grüne Fraktion war es, einen Haushalt vorzulegen, der sich durch drei Dinge auszeichnet:

1. Realistische Zahlen 

2. Transparenz

3. Genehmigung durch die Regierungspräsidentin im ersten Anlauf. 

Unsere Richtschnur dabei war, Offenbach lebenswert zu erhalten, für die Bürgerinnen und Bürger erneut ein Maximum aus den wenigen Ressourcen herauszuholen und eher am Beton zu sparen, als an dem, was bei den Menschen ankommt.

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URL:https://www.gruene-offenbach.de/start/browse/3/kategorie/kultur_und_sport/