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Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Arbeit der Offenbacher GRÜNEN informieren

Neuigkeiten aus Fraktion und Partei

03.05.2012

Rede von Lucia Gerharz zum Antrag „Mehr Wohnraum für Studenten“

Es gilt das gesprochene Wort.

„Offenbach als Wohnstandort aktiv bewerben“, so lautete ein Beschluß dieses Hauses vor ziemlich genau vier Jahren. Vorschläge für mögliche Kampagnen wurden uns vorgelegt, umgesetzt bis dato davon allerdings nichts.

Daß nichts umgesetzt wurde, kann natürlich auch am mangelnden Wohnraumangebot generell gelegen haben. Denn wo nichts ist, dafür kann man auch nicht werden.

Es ist also Zeit, die 2008 begonnene Debatte wieder aufzunehmen und das Pferd von anderer Seite aufzuzäumen. Uns steht der doppelte Abiturjahrgang bevor. Die Wehrpflicht wurde abgeschafft. So viele junge Menschen wie nie zuvor werden sich unmittelbar für ein Studium oder eine Ausbildung entscheiden.

Wir sollten es jungen Menschen leichter machen, sich für das Ausbildungsangebot im Rhein-Gebiet -und vor allem an unserer HfG, zu entscheiden, doch dies setzt voraus, daß eine Unterkunft gefunden werden kann.

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01.05.2012

GRÜNE auf 1. Mai Veranstaltung

Auch dieses Jahr gestalteten wir Grüne mit einem eigenen Stand die 1. Mai Veranstaltung auf dem Wilhelmsplatz mit, wo wir unsere sozialpoltischen Konzepte und Ideen vorstellten.  ...

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30.04.2012

Offenbacher Grüne setzen sich für barrierefreien Wohnraum ein

Die seit 2007 geltende UN-Behindertenrechtskonvention will Menschen mit Behinderungen davon befreien, im täglichen Leben an unüberwindbaren Hürden zu scheitern. Sie will den respektvollen Umgang von Menschen mit und ohne Behinderung innerhalb der Gesellschaft fördern.
Ein wesentlicher Bestandteil dieses konzeptionellen Ansatzes ist das selbstbestimmte ohne auf fremde Hilfe angewiesene, barrierefreie Wohnen von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen. Innerhalb der Stadt Offenbach besteht ein deutliches Unterangebot an bezahlbarem barrierefreiem Wohnraum. Vor allem große Wohnungen für Familien fehlen gänzlich. Dabei gibt es seit längerem auch in Hessen gesetzliche Grundlagen, die den Ausbau von barrierefreien Wohnungen bis zu einer Quote von 30% fordern.

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16.04.2012

Fluglärm: Frankfurter Entlastung führt zu weiterer Belastung Offenbachs

Aus Sicht der grünen Stadtverordnetenfraktion führt die einseitige Entscheidung der Fraport AG, den Fluglärm auf den so genannten Abflugrouten 07 kurz und 07 lang zu Gunsten des Frankfurter Südens neu zu verteilen, zu einer zusätzlichen massiven Lärmbelastung für die Stadt Offenbach.
„Das können wir so nicht akzeptieren. Entscheidungen über eine neue Verteilung von Fluglärm können doch nicht einseitig von der Fraport AG auf Zuruf von irgendwelchen Interessenvertretern getroffen werden. Hier ist die Region gefragt. Wir setzen in dieser Frage auf regionale Kooperation statt auf Durchsetzung von Interessen einzelner“, so Peter Schneider, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Offenbacher Rathaus.

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Kategorien:Presse Fraktion
10.04.2012

Bürgersprechstunde mit Tarek Al-Wazir

Tarek Al-Wazir, Fraktions- und Parteivorsitzender der hessischen GRÜNEN, ist am Mittwoch, den 25. April 2012, in der Zeit von   17 - 18 Uhr, im Rahmen seiner telefonischen Bürgersprechstunde unter der Nummer 069-82363268 zu erreichen.

„Meine telefon...

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04.04.2012

Urteil zum Nachtflugverbot ist kein Schlusspunkt – Aufruf an Bürgerinnen und Bürger zur Fortsetzung der Protest-Aktionen

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig bestätigte heute die seit Oktober 2011 geltende Nachtflugregelung mit Null Flügen zwischen 23:00 und 05:00 am Frankfurter Flughafen. Die vom Land Hessen gewünschten 17 zusätzlichen Flüge wurden gekippt. Doch der Bau der neuen Landebahn wurde bestätigt. Damit geht das Urteil den GRÜNEN nicht weit genug. Hinsichtlich der zahlreichen Flüge (bisher 150) in der gesetzlichen Nacht muss das Land kräftig nacharbeiten, denn hier sehen die Leipziger Richter 133 Flüge als Obergrenze an.

„Wir freuen uns über die Bestätigung des eingeschränkten Nachtflugbetriebs. Damit wird ein deutliches Signal in Richtung Landesregierung, Fraport und Fluggesellschaften gesetzt, dass nicht alles rechtens ist, was wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Die Gesundheit der Anwohner darf nicht missachtet werden. Der heutige Tag ist jedoch auch ein bitterer Tag, da die Nordwestbahn bestätigt wurde. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger bleiben der neu hinzuge-kommenen enormen Fluglärmbelastung weiterhin ausgesetzt“, sagt Peter Schneider, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Offenbacher Rathaus.

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27.03.2012

Verkehrsberuhigung im Nordend muss dem Motto „Null-Toleranz für Raser“ folgen – Vorfahrtsregelung in Bettina- und Goethestraße muss aufgehoben werden

Im November 2010 wurde das Nordend zur Tempo 30-Zone erklärt. Außer in der Bettinastraße und der Goethestraße gilt ergänzend an den Kreuzungen die Rechts-vor-Links-Regelung zwecks Entschleunigung des Autoverkehrs. Noch funktioniert das aber nicht. Die Anwohner protestieren. Zu Recht, sagen die Offenbacher GRÜNEN.
„Die Bürgerinnen und Bürger werden zu Recht ungeduldig. Man kann die Raserei dort jeden Tag erleben. Es muss sofort etwas unternommen werden, bevor ein Unglück geschieht. Ich konnte die unverantwortliche Raserei selbst beobachten - zuletzt am frühen Abend des 24. März in der Goethestraße“, so Edmund Flößer-Zilz, Stadtverordneter und Mitglied im Ausschuss Umwelt, Planen und Bauen.

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22.03.2012

Rede von Regina Umbach Rosenow zum geplanten Verkauf der Nassauischen Heimstätte

Es gilt das gesprochene Wort.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
sehr geehrte Frau Stadtverordnetenvorsteherin,

ich möchte sie zu Beginn mit einem fast vergessenen Zitat konfrontieren, das Einigen zu provokant erscheinen mag:

»Mit einer Wohnung kann man einen Menschen geradeso erschlagen wie mit einer Axt«

-          Was hat sich der bekannte Maler Heinrich Zille bei diesen Worten gedacht?

-          Warum sollte man mit einer Wohnung einen Menschen erschlagen können, wie mit einer Axt?

Gemünzt war seine Aussage  auf die menschenunwürdigen Wohn- und Lebensbedingungen in Berliner Mietskasernen um 1900.  Davon sind wir heute ganz sicher weit entfernt - aber bei dem Thema Wohnen geht es andererseits nicht um irgendetwas. 

Unsere Wohnung ist für uns Menschen eine sehr existenzielle Angelegenheit. Sie ist unser Zuhause,  ein zentraler, sicherer und privater Ort, um den herum ein Mensch seine Aktivität organisiert, ein Ort, mit dem er ›verwurzelt‹ und an den er emotional gebunden ist, ein ›Ankerpunkt‹, von dem aus er die Umwelt freier erkunden kann, weil er weiß, dass er jederzeit zurückkehren kann.

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20.03.2012

Kreismitgliederversammlung nominiert Peter Schneider

Auf der Kreismitgliederversammlung am 19.03.2012 stimmte die Grüne Basis nach Diskussion der Koalitionsverinbarung zur Neuausrichtung des Magistrats mit drei hauptamlichen Dezernetenstellen einstimmig zu. Mit einer großen Mehrheit von 32 ja-Stimmen u...

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15.03.2012

Erklärung des GRÜNEN-Vorstandes zum Ausgang der OberbürgermeisterInnen-Wahl

Die Wahlbeteiligung am letzten Sonntag ist für uns allerdings ein Schock. Wir haben durch die Nominierung einer eigenen Kandidatin zwar dazu beigetragen, dass der erste Wahlgang der OB-Wahl spannender wurde, aber es ist letztlich auch uns nicht gelun...

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